Januar 2018


 

 

Syrgensteiner Fuchs mit weißen Hinterläufen

 

Neujahrsgrüße aus Dänemark

Lisa aus dem Immenreich

 

Lisa und Islay vom Krebsbachtal, genannt Heidi.

 

Herr Nielsen schreibt:

 

Hier in Dänemark geht es sehr gut.

 

Ich habe 2 Hunde, die toll jagen. Wir jagen zusammen mit Dackel und sie bekommen viele Möglichkeiten spurlaut zu sein.

 

Lisa und Heidi sind beide spurlaut geworden auf Schnepfe, Hase, Hirsch und Damhirsch in dieser Jagdsaison.

 

Lenis erste kurze Nachsuche auf Rotwild in Ungarn.

 

 

Am erlegten Rotwildkalb. Waidmannsheil!

 

 

Lotta passend zur Fasnacht als Moritz von Wilhelm Busch.

 

Herr Reis schreibt:

Dieses Wochenende hat mir die kleine Lotta sehr viel Freude bereitet, und das möchte ich mit ihnen teilen.

 

Weil meine DK Hündin momentan viel hinkt (ich weiß noch nicht warum...hoffentlich nichts schlimmes) wird Sie geschont. So bin ich am Samstag alleine mit Lotta aufs Revier gegangen, und hab da eine kleine Tour gemacht um zu sehen wie die Waldarbeiter vorankamen. Auf einmal gingen auf gute 200 Meter 2 Rehe auf...ich hatte sie gesehen, Lotta nicht. Ich bin dann mit ihr über die Fährte gegangen ohne ein Wort zu sagen, und nach dem Sie mit tiefer Nase die Fährte aufgesaugt hatte wurde Sie laut und ist der Fährte gefolgt. Sie tat das wie im Bilderbuch. Ich ließ Sie gehen, konstant hatte Sie die Nase am Boden und hörte ihrem Laut gute 15 Minuten zu... Sie ist den Rehen bis ins Nachbarrevier gefolgt, und war dabei konstant laut. Sichtkontakt mit den Rehen hatte Sie keinen. Hätte ich Sie nach 15 Minuten nicht abgerufen wär Sie der Spur noch weiter gefolgt... Es war wirklich schön zu sehen und vor allem zu hören wie Sie die Rehe gejagt hat.

 

Gestern hatte ich dann auch noch eine spontane Einladung zur Sauenjagd in ein wildreiches Revier (im Wald von Herborn - keine 10 Kilometer von Echternach entfernt). Ich wurde als Schütze aufgestellt, und mein Vater ist wie immer als Treiber mitgegangen. Er kennt die kleine Lotta von Anfang an, und ihm gebe ich Sie manchmal mit. Nach der Jagd waren sowohl mein Vater wie auch die anderen Treiber von Lottas Arbeit überwältigt. Diese hat in der ersten Dickung 3 Schweine gefunden, und lauthals einige Minuten gejagt. Danach kamen noch Reh- und Damhirsche hinzu. Zum Schluss hat Sie dann auch noch einen Keiler hochgemacht, der von einem Freund erlegt wurde. Es scheint ihr gut zu kommen wenn die anderen Damen Cindy und Ayka nicht dabei sind.

 

Es war gestern ein wirklich schöner Tag, und eine große Freude Lotta jagen zu sehen. Danke für die gute Arbeit die Sie als Züchterin machen.

 

 

Diana aus dem Immenreich, genannt Jana.

Ein Bericht vom vergangenen Jagdjahr:

 

 Ich dachte, vielleicht freuen Sie Sich mal über Neuigkeiten aus Freising.

Dieses zerknitterte Tier und ich haben heute die Jagdsaison auf Rehwild beendet. Wir hatten im Vergleich zu den letzten Jahren eine recht aktive Saison, die schon Anfang Mai mit einer erfolgreichen Nachsuche nach einem Verkehrsunfall begann (ich meine, ich hatte davon berichtet?), sich über etliche Totsuchen auf Schwarzwild und ein oder zwei Rehe erstreckte. Im zunehmend naturverjüngten Wald geht ohne Hund schnell nichts mehr. Jana weiß genau wie es läuft, Geschirr an, Anschuß suchen, Nase so 3-5 cm über dem Boden und konzentriert geht es dahin.

 

Heute morgen saßen wir zum Abschluß noch gemeinsam an. Da trotz bester Fährtenlage und intensiv angenommener Kirrungen nichts ging, entschlossen wir uns, ein Eckchen durchzudrücken. Ich stellte den Wechsel ab, mein Mitjäger ging mit Jana dezent hustend durch den Bestand und ich konnte noch ein Stück Rehwild vor dem Hund erlegen. Ein schöner Abschluß. Leider mußte der Hund danach gewaschen werden, daher der derangierte Gesichtsausdruck.

Wenn ich recht gezählt habe, neigt sich unser 9. gemeinsames Jagdjahr dem Ende entgegen, schön war's.

 

 

 

Wir hatten einen Patienten: Hutzel, Schwester von Diana, wurde nach Beendigung der Drückjagdsaison ein kleiner, hoffentlich gutartiger Tumor zwischen den Zehen entfernt, den ich zwar seit längerem gesehen hatte, aber da er keinerlei Beschwerden machte, für eine Warze hielt. Passend zum Zwingernamen gab es einen Verband mit Bienenmuster!

 

 

Auch das Anlegen von Warnwesten will gekonnt sein!

 


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last update 04.03.2018

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